UEFA-Mafia: Skandalöse Schiedsrichter-Ansetzung für das Lazio-Spiel

Kommentar von Petersgradmesser

Erzählte man sich im letzten Jahrtausend noch das Märchen vom Bayern-Bonus bei den Bundesliga-Schiedsrichtern, ärgern sich die Bayern und ihre (vor allem Stadion-)Fans seit vielen Jahren über zahlreiche Benachteiligungen des Rekordmeisters – national, aber nicht zuletzt auch international. Eine dramatisch schlechte Leistung lieferte dabei der Slowene Slavko Vincic im CL-Viertelfinal-Rückspiel 2022 gegen Villarreal (1:1).

Vincic unterstützte damals die Spanier von der ersten Sekunde an bei all ihren Mätzchen, war mit seinen unerträglichen Einlagen, sich selbst in den Mittelpunkt des Spiels zu stellen, sogar aktiver Mithelfer der Villarreal-Aktionen.

Und genau dieser Unparteiische soll bei einer identischen Ausgangslage vor dem Spiel wieder den deutschen Rekordmeister gegen Lazio Rom im CL-AF-Rückspiel leiten. Es ist damit zu rechnen, dass Lazio am Dienstagabend ähnliche Mittel zum Weiterkommen ergreifen wird wie Villarreal vor zwei Jahren – und die UEFA wählt ausgerechnet diesen Slowenen?

Seit dieser unerträglich schlechten SR-Leistung in München im April 2022 passe ich immer genau auf, wenn Vincic international zahlreiche Top-Partien pfeifen, verpfeifen und zerpfeifen darf. Es gibt regelmäßig Probleme mit ihm, auch Bayer Leverkusen wurde im Europa League Halbfinal-Rückspiel im Mai 2023 gegen Mourinhos Roma(!) Opfer der katastrophalen Spielleitung von SR Vincic. Eine Zusammenfassung der Kommentare: „Frechheit“, „Schande“ und „sehr ekelhaft“: Leverkusener Frust über Roms Zeitspiel.“

Vincic scheint ein Zögling von UEFA-Präsident Ceferin zu sein, sein Landsmann. Anders ist es kaum vorstellbar, dass ein derart unfähiger SR eine Fülle an Europäischen Topspielen pfeifen darf – ein weiterer UEFA-Skandal.

Für den leidgeprüften FC Bayern eine weitere zusätzliche Hürde. Es bleibt nichts anderes übrig, als die beste Saisonleistung zu zeigen, Lazio aus der Arena zu fegen, so dass nicht einmal ein Herr Vincic eine Chance hat, bereinigend einzugreifen.

Titelbild: Vincic-typische Szene gegen Villarreal. Bei Standardsituationen unterbrach er das Spiel immer wieder für Ewigkeiten. Unnötig. Selbstdarstellerisch. Skandalös. Nachgespielt wurde nichts.


Update 5. März 2024

Während alle Bayernfans, die im April 2022 SR Vincic in der Arena ertragen mussten, sich schmerzvoll an jene Partie mit einem ob der Aufgabe völlig überforderten sog. Unparteiischen erinnern, legt der Boulevard – allen voran kicker und SportBILD noch einmal gegen Bayern nach. Stellvertretend das ehemalige Fachmagazin aus Nürnberg:

Beschwerden beim Schiedsrichter brauchten die Bayern allerdings nicht einzureichen, Vincic (kicker-Note 2) überzeugte mit seiner großzügigen Linie – auch zwei strittige Entscheidungen zu Ungunsten der Münchner konnten als vertretbar eingestuft werden.

Wenn derselbe Müll auch nach dem Europa League Halbfinale im letzten Jahr zwischen Leverkusen und Mourinhos Roma geschrieben worden wäre, könnte man das ausschließlich mit einem mittlerweile mangelnden Sachverständnis beim kicker erklären. Aber nein, bei Bayer wurde exakt dieselbe SR-Linie extrem kritisiert.

Die Abneigung gegen den deutschen Rekordmeister scheint bei viel zu vielen Boulevard-Journalisten grenzenlos zu sein. Schon alleine wegen diesen MÜSSEN die Bayern Lazio heute trotz Vincic ÜBERROLLEN!!

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

4 Kommentare zu „UEFA-Mafia: Skandalöse Schiedsrichter-Ansetzung für das Lazio-Spiel

  1. Kicker, heute: „Beschwerden beim Schiedsrichter brauchten die Bayern allerdings nicht einzureichen, Vincic (kicker-Note 2) überzeugte mit seiner großzügigen Linie – auch zwei strittige Entscheidungen zu Ungunsten der Münchner konnten als vertretbar eingestuft werden.” 🙂

    1. Zum kicker wurde alles geschrieben …
      Dem Beitrag anhängend: https://fcbayerntotal.com/2022/04/13/ausgeschieden-der-fcb-wieder-einmal-an-ekeligem-spanischen-fusball-gescheitert/

      =>
      Was ist eigentlich mit den deutschen Sportmedien los?

      Der KICKER gibt Herrn Vincic doch tatsächlich für seine „großzügige Linie“ eine 2,0. Allerspätestens damit (aber eigentlich schon vor vielen Jahren) hat sich dieses ehemalige „Fachblatt“ als solches bei mir verabschiedet. Aber auch in allen anderen Medien fand diese seltsame Spielleitung in keinster Weise eine Erwähnung. Wie kann es sein, dass die Fans im Stadion ein ganz anderes Spiel gesehen haben? Waren die Medienvertreter denn tatsächlich im Stadion anwesend? Neben körperlich auch geistig? Haben Fußballreporter denn gar kein Gespür mehr für Fairness und Korrektheit im Spiel? Oder ist es schlicht wesentlich interessanter, im Anschluss an so ein Spiel einen noch jungen Trainer an den Pranger zu stellen als Spiel entscheidende Faktoren zu berücksichtigen?

    2. Der kicker ist nur noch ein peinliches Käseblättchen. Nach Carlo Wild und Rainer Holzschuh kamen die Clickbaiting-Jünglinge völlig ohne Fußballsachverstand, die wohl alle bei der Sportbild Azubis waren …

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