Die Details zum Mega-Deal des FC Bayern mit Upamecano

Vize-Weltmeister Dayot Upamecano wird dem FC Bayern wohl über die laufende Spielzeit hinaus erhalten bleiben. Die Details zum neuen Mega-Vertrag sind nun bekannt.

Die Verhandlungen zwischen dem FC Bayern und den Beratern des Münchner Abwehrchefs Dayot Upamecano haben fast ein Jahr lang gedauert. Nun scheinen sie aber zu einem für den Rekordmeister erfolgreichen Ende zu kommen. Nachdem der Transfer-Insider Fabrizio Romano schon berichtet hatte, dass der 27-Jährige das verbesserte Vertragsangebot von der Säbener Straße akzeptiert hat, kommen nun aus Frankreich dazu die entscheidenden Details.

Laut Informationen von L’Équipe soll nun auch der letzte noch offene Punkt geklärt sein. Upamecano erhält demnach in seinem neuen Vertrag einen Passus mit einer festgeschriebenen Ausstiegsklausel in Höhe von 65 Millionen Euro. Diese Klausel greift ab dem Sommer 2027. Die offizielle Unterzeichnung und Verkündung sollen „in den nächsten Tagen“ erfolgen.

Die Ausarbeitung dieses Punkts hatte die Gespräche zuletzt in die Länge gezogen. Nun scheint ein für beide Seiten akzeptabler Kompromiss gefunden zu sein, der Upamecano die gewünschten Perspektiven ermöglicht, ohne dass der FC Bayern mit einer bereits im Sommer 2026 wirksamen Ausstiegsklausel kurzfristig unter Druck gesetzt wäre.

Der 35-fache französische Nationalspieler soll künftig ein Jahressalär von rund 20 Millionen Euro einstreichen und damit in die Gehaltsregion der absoluten Topstars des Rekordmeisters aufsteigen. Zusätzlich erhält er ein beachtliches Handgeld in Höhe von 20 Millionen Euro für seine Vertragsunterschrift. Als Maßstab gelten hierbei die Konditionen der Vertragsverlängerung von Alphonso Davies vor knapp einem Jahr.

Größte finanzielle Wertschätzung für Kompanys „Musterschüler“

Die Laufzeit des neuen Kontrakts soll mindestens bis 2030 gehen, auch eine Verlängerung bis 2031 ist möglich. Alles zusammengerechnet schnüren die Verantwortlichen an der Säbener Straße für Vincent Kompanys Abwehrchef ein Gesamtpaket von mindestens 100 Millionen Euro – ein klares Bekenntnis zur sportlichen Bedeutung des bulligen Franzosen.

Upamecano wurde in den vergangenen Monaten auch häufig mit Real Madrid und Paris Saint-Germain in Verbindung gebracht. Am Ende entschied sich der Innenverteidiger jedoch bewusst für den FC Bayern. Größte Wichtigkeit hatte dabei laut L’Équipe FCB-Chefcoach Kompany. Unter dem Belgier ist Upamecano unumstrittener Stammspieler, Führungskraft und zentraler Baustein der Defensive.

Eine besondere Rolle in der Beziehung der beiden FCB-Protagonisten spielt dabei auch die Tatsache, dass Kompany in seiner aktiven Karriere selbst absolute Weltklasse auf der Innenverteidiger-Position dargestellt hat und Upamecano mit seinem Erfahrungsschatz weiterhelfen kann. Dieser schätzt den Support seines Trainers in höchstem Maße. Es scheint fast so, als müsste man sich beim Rekordmeister definitiv keine Sorgen über das Ziehen der heiß diskutierten Ausstiegsklausel machen, solange Kompany und Upamecano ein erfolgreiches Duo bilden.

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