Didi Hamann äußerte sich bereits sehr skeptisch, als der FC Bayern Harry Kane verpflichtet hatte. Nun legt der Sky-Experte erneut nach und prophezeit dem Toptorjäger in der Rückrunde eine Ladehemmung.
Seit seiner Verpflichtung im Sommer 2023 ist Harry Kane der absolute Torgarant beim FC Bayern, seine Daten auf Weltklasse-Niveau, mit welchen er zahlreiche Torrekorde gebrochen hat. Auch in der laufenden Spielzeit: 19 Tore nach 15 Bundesliga-Spielen, insgesamt 30 Treffer in 25 Pflichtspielen. Zur Überraschung der Fußballfans prognostiziert ihm Dietmar Hamann nun anstelle einer historischen Saison einen kompletten Einbruch in der Rückrunde.
Im Talk mit Rekordnationalspieler Lothar Matthäus stellte Hamann eine sehr gewagte Prognose auf: „Nein, Kane wird den Lewandowski-Rekord nicht knacken und am Ende der Saison bei 26 Toren landen“, so der Ex-Bayernspieler. Sollte er tatsächlich die aktuelle Trefferzahl des Topstürmers in der Bundesliga kennen, würde dies nach Hamanns Einschätzung bedeuten, dass der Toptorjäger in den restlichen 19 Partien nur noch für ihn kümmerliche sieben weitere Tore erzielen würde.
Eine Aussage, die angesichts von Kanes bisheriger Quote in seinen zweieinhalb Jahren an der Säbener Straße nahezu absurd klingt. Und gerade aktuell trifft der 32-Jährige fast nach Belieben und ist das Herzstück der grandiosen Bayern-Offensive. Dennoch sieht Hamann offenbar Gründe, warum der Lauf des englischen Teamkapitäns nahezu zum Erliegen kommen wird.
Sky-Kollegen Matthäus und Hamann mit sehr unterschiedlichen Meinungen
Ganz anders fällt die Einschätzung von Matthäus aus: Der 64-Jährige hält es für absolut möglich, dass Kane den legendären Bundesliga-Rekord von Robert Lewandowski ins Visier nimmt. Der Pole hatte in der Saison 2020/21 sagenhafte 41 Treffer erzielt und damit die Bestmarke der FCB-Legende Gerd Müller aus der Spielzeit 1971/72 um ein Tor überboten.
Während sowohl Hamann als auch Matthäus den FC Bayern klar auf Meisterkurs sehen, gehen ihre Einschätzungen zu den Titel-Chancen in der Champions League erneut auseinander. Matthäus traut Vincent Kompanys Bayern auch dort den ganz großen Wurf zu. Hamann dagegen sieht eine Titelverteidigung von Paris Saint-Germain als realistisch an und sieht die Bayern nicht unter den Topfavoriten.
Bei den Anhängern des Rekordmeisters gibt es wiederum zu den Prognosen des Münchner Chefkritikers seit einiger Zeit eine klare Meinung: Je negativer, desto größer die Möglichkeiten auf große Erfolge und Titel. Gefährlich wird es für die Ziele erst dann wirklich, wenn Hamann eine besonders positive FCB-Prognose abgibt (was generell nicht allzu häufig vorkommt). Nach den souveränen CL-Achtelfinal-Partien 2025 gegen Bayer Leverkusen zählte der 52-Jährige seinen Ex-Verein (1989-98) plötzlich zu den Topfavoriten. In der nächsten Grunde kam das Aus gegen Inter Mailand…

Wie konnte Didi Hamann jemals Experte werden?? Er versteht vom Fußball weniger als Kühe vom Rückenschwimmen!
Herrlicher Vergleich 😉
„Münchner Chefkritiker“… Der wird sich über diese Bezeichnung freuen und das hat er nicht verdient. Selbst als Ironie klingt das nicht gut.
Sein Erfolgsrezept ist nichts anderes als: „Ich-bin-dafür-das-wir-dagegen-sind“. Willkommen auf dem Niveau „drittes Schuljahr“.
Fakten werden dem untergeordnet. Sowas ist ja mittlerweile wohl DER Garant für „Erfolg“ und „Wichtigsein“.
Der nervt nur. Am besten einfach ignorieren.
Wenn es gar nicht anders geht ist der das Hamännche oder einfach der D.H.
Mich belustigt der Kasperl mittlerweile nur noch. Der kann mich nicht mehr nerven und ärgern.
Bei Sky nimmt er eine gewisse Rolle ein. Ob er selbst weiß, dass die ihn dort nur eben als Kasperl benützen…