Max Eberl zur Komplexität der Trainersuche

Seit knapp zwei Wochen steht fest, dass der FC Bayern für die kommende Saison einen neuen Trainer suchen muss. Der gerade erst neu installierte Sportvorstand Max Eberl erklärt bei DAZN die Komplexität der Aufgabe.

Am heißesten wird wohl Xabi Alonso beim Rekordmeister gehandelt, aber auch die Namen Zinedine Zidane oder Sebastian Hoeneß werden in diesem Kontext medial immer wieder erwähnt. Wie gewohnt wird viel spekuliert, wenn an der Säbener Straße ein Trainerplatz frei wird. Thomas Tuchel und der FCB werden spätestens im Sommer getrennte Wege gehen. Max Eberl dazu gestern vor dem Freiburg-Spiel bei DAZN: „Christoph Freund und ich werden den Spagat zwischen drei Teilen schaffen müssen: Aktuelle Saison zu Ende bringen, Kaderplanung und die Suche nach einem neuen Trainer. Dabei wollen wir uns natürlich Zeit lassen.“

Der 50-Jährige weiter: „Wir wollen den am besten geeigneten Trainer für den FC Bayern München finden.“ Als Zusatz: „Wir können uns nicht ewig Zeit nehmen.“ Eine kurzfristige Entscheidung ist aber dennoch aus vielerlei Gründen nicht zu erwarten. „Im Moment liegt der Fokus auf den extrem wichtigen Spielen, auch für den Weiterverlauf der Rückrunde. Wir werden parallel im Hintergrund versuchen, die Trainerfrage zu lösen.“ Es wird wohl spätestens zeitnah nach der laufenden Spielzeit eine Entscheidung in der Trainerfrage fallen (müssen), denn dieser soll auch maßgeblich an der Zusammenstellung des Kaders 2024/25 beteiligt sein.

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

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