FCB-Sportdirektor Freund zur Situation von de Ligt

Obwohl er fit und spielbereit war, saß der niederländische Nationalspieler Matthijs de Ligt beim Topspiel in Leverkusen über 90 Minuten auf der Bayernbank. Natürlich hat ihm das überhaupt nicht gefallen, wofür Bayern-Sportdirektor Christoph Freund vollstes Verständnis zeigt.

Der Österreicher stand den Reportern vor der Abreise des FC Bayern zum Champions League Spiel nach Rom Rede und Antwort. Dabei war auch die Unzufriedenheit von Matthijs de Ligt, der von Medien bereits mit einem Wechsel zu ManUnited in Verbindung gebracht wird, eines der Themen. Der Niederländer musste im fitten Zustand beim der 0:3-Pleite in Leverkusen über die gesamte Spieldauer auf der Bank Platz nehmen. „Natürlich war es eine Enttäuschung für ihn, aber wir sind froh, dass wir ihn bei uns haben„, zitierte kicker-Reporter Georg Holzner den Sportdirektor des FC Bayern.

FCB-Coach Thomas Tuchel hatte stattdessen auf die Dreierkette Minjae Kim, Eric Dier und Dayot Upamecano gesetzt. „Wir haben einen hohen Konkurrenzkampf„, stellte Freund fest und hatte auch ein Lob für de Ligt parat: „Matthijs weiß das, er geht professionell damit um, ist ein Top-Profi.“

Dennoch wird der 24-Jährige seine Situation beim Rekordmeister in den restlichen Monaten der Saison genauestens beobachten und dann auch bewerten. Er besitzt noch bis 2027 einem Vertrag an der Säbener Straße. Auch wenn er in dieser Spielzeit bereits mehrmals verletzt war, ist durchaus zu erkennen, dass er unter Tuchel nicht das Vertrauen wie zuvor bei Julian Nagelsmann besitzt.

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

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