… zumindest wenn man der Münchner tz Glauben schenkt …
Diese berichtet, dass einige Spieler “zunehmend ungeduldig” mit FCB-Chefcoach Thomas Tuchel werden sollen. Deren Vorwurf lautet angeblich, dass man den Einfluss des Trainers auf die Mannschaft noch nicht wirklich erkennen kann und die fußballerische Entwicklung des Teams stagniert. Wie bei seinem Vorgänger Julian Nagelsmann soll intern auch die „mangelhafte Kommunikation“ des 50-Jährigen kritisiert werden.
Die tz führt noch weitere Kritikpunkte auf, FC Bayern Total geht darauf aber nicht weiter ein. Denn wie dieser Münchner Boulevardzeitung ist auch uns bekannt, dass es aktuell aufgrund der Länderspielpause fast keine nennenswerten Neuigkeiten über den FC Bayern gibt. Da kann man schon einmal erfinderisch werden. Zudem ist die tz dafür berüchtigt, sehr gerne beim Rekordmeister zu zündeln, das macht sie tatsächlich schon seit Jahrzehnten.
Und man greift dabei sehr gerne immer wieder auf ein bewährtes Muster zu: Anonym werden die Spieler herangezogen, um die Thesen zu bestärken. Nagelsmann hätte ja auch die Kabine verloren haben sollen. Dass dieser Situation ein FCB-Spieler nach dem anderen vehement widersprochen hatte, wurde vom Boulevard geflissentlich ignoriert. Deshalb findet man auch heute noch im Internet Diskussionen, die davon berichten. Auch Falschmeldungen, oder gerade die, bleiben bekanntermaßen hartnäckig in Erinnerung.
Viele Sport- und speziell Bayernseiten werden nun diese angebliche Spielerkritik an Tuchel von der tz kopieren. Zumindest diejenigen Leser, die diesen Beitrag lesen, könnten das Ganze korrekt einschätzen und bewerten. Weiterer Ausführungen bedarf es nicht.
