Laut BILD-Informationen soll der FC Bayern die Länderspielpause genutzt haben, um Gespräche mit Thomas Tuchel zu führen, von dem die Bosse ab sofort mehr Ruhe und Souveränität erwarten sollen. An den Treffen sollen Uli Hoeneß, Herbert Hainer, Kalle Rummenigge, Jan-Christian Dreesen und Tuchel teilgenommen haben. Dort soll neben der Außendarstellung des Vereins auch die Kader-Planung thematisiert worden sein.
Zur Außendarstellung zählt die Art der Kommunikation von Tuchel, die laut den Bayern-Bossen oftmals überzogen sei. Vor allem, wenn es um die eigenen Spieler geht. Zwar soll der Trainer keinen Maulkorb verpasst bekommen haben, allerdings erwarten Hoeneß, Hainer und Co. von ihm, dass er in Zukunft ruhiger und souveräner vor den TV-Mikros und Kameras auftritt.
Als positives Beispiel nennt die BILD Jupp Heynckes, der zu seiner Anfangszeit in München ähnlich emotional auftrat, mit der Zeit jedoch ruhiger wurde.
Dazu FC Bayern Total:
Sollten diese Treffen tatsächlich derart stattgefunden haben, ist es doch sehr verwunderlich, dass die Bayernbosse die Außendarstellung Tuchels kritisieren, aber dies nicht ausschließlich intern geregelt wird, sondern schon wieder an die Boulevardmedien weiter getratscht wird. Nachdem es definitiv nicht Tuchel ist, der BILD & Co mit solch brisanten Informationen versorgt, muss sich leider schon wieder mindestens einer der Bosse als Maulwurf betätigt haben. Gibt es doch gar nicht!
Zum positiven Beispiel Jupp Heynckes: Der bekam bei seinem ersten FCB-Trainer-Engagement (1987-91) den wenig schmeichelhaften Beinamen „Osram“ verpasst. Seine Besserung war dann erst bei seinen Engagements 2 bis 4 zu erkennen. Von 2009 bis 2018 …
