„Gespielt wie ein Drecksack“: Eberl genervt nach Olise-Platzverweis

FCB-Sportvorstand Max Eberl war nach dem 3:3 in Stavanger speziell wegen der völlig unnötigen Ampelkarte von Michael Olise bedient.

Der für die Aktion zuvor verwarnte Superdribbler des FC Bayern ließ sich von seinem norwegischen Gegenspieler Zlatko Tripic provozieren und warf dem 33-Jährigen den Ball ins Gesicht. Dieser nahm das Geschenk dankend an: Anstelle den normalen Reflex zu zeigen, sich wegzuducken (was bei dem ohne jedweden Druck geworfenen Ball kinderleicht möglich gewesen wäre), ließ er sich treffen und sank kurzzeitig theatralisch zu Boden.

Selbst blieb Tripic völlig unverständlicherweise für seine zahlreichen unfairen Aktionen ohne Karte. Der schwache bulgarische SR Kabakov ließ ihm schlichtweg alles durchgehen.

Eberl kritisierte Olise nach der Partie scharf, aber auch Tripic bekam sein Fett weg, dieser hätte „gespielt wie ein Drecksack“. Was im ersten Moment wie eine Beleidigung klingt, wird dem 33-Jährigen wohl sogar gefallen: In meinem letzten Jahr in der Jugend hatte ich einen Trainer, der solche Spieler sogar wortwörtlich als „A****lochspieler“ bezeichnet hat – und dies mit einem breiten Grinsen: er selbst war auf dem Platz nämlich auch so einer. Wenn Dieter Hoeneß ein ganz großes Gedächtnis hat, dann kann er sich an ihn sogar erinnern….

Nachtrag 14.10.2026, 15:00

Ich war gestern – wie alle Bayern(fans) – spontan ziemlich sauer auf Michael Olise. Je häufiger ich die Szene, die zur Ampelkarte führte, nun jedoch sehe, umso wütender macht sie mich.

Dass die Laienschauspielereinlage von „Drecksack Tripic“ zur 2. Gelben Karte und damit zum Platzverweis führte, ist ein Witz. Eigentlich hätte der 33-Jährige dafür eher für die „Goldene Himbeere“ des schlechtesten Schauspielers belohnt als Olise mit Platzverweis bestraft werden müssen.

Die Aktion des Dauerprovokateurs war derart schlecht – er lag doch tatsächlich anschließend noch lange auf dem Rasen -, dass eigentlich er hätte bestraft werden müssen. Olise hat den Ball eigentlich gar nicht geworfen, sondern zum „Drecksack“ rübergelegt. Dass da deutsche SR (Ittrich!) anschließend sogar eine glatte Rote gesehen haben mögen, ist eigentlich unfassbar.

Jeder Fünfjährige, der kein Bewegungslegastheniker ist, hätte den Ball wohl mühelos gefangen und nicht – wie der Norweger – ins Gesicht bekommen.

Dass Tripic nicht der einzige Drecksack bei Viking ist, bewies nach dem Spiel sein Teamkollege Kristoffer Askildsen, der zunächst ebenfalls versuchte, Olise zu provozieren. Später bezeichnete er den Bayernspieler für die Aktion im TV als „Idioten“.

Pfui Teufel, Viking Stavanger – Karma möge zuschlagen!

Ein Kommentar zu “„Gespielt wie ein Drecksack“: Eberl genervt nach Olise-Platzverweis”

  1. Ich war gestern – wie alle Bayern(fans) – spontan ziemlich sauer auf Michael Olise. Je häufiger ich die Szene, die zur Ampelkarte führte, nun jedoch sehe, umso wütender macht sie mich.

    Dass die Laienschauspielereinlage von „Drecksack Tripic“ zur 2. Gelben Karte und damit zum Platzverweis führte, ist ein Witz. Eigentlich hätte der 33-Jährige dafür eher für die „Goldene Himbeere“ des schlechtesten Schauspielers belohnt als Olise mit Platzverweis bestraft werden müssen.

    Die Aktion des Dauerprovokateurs war derart schlecht – er lag doch tatsächlich anschließend noch lange auf dem Rasen -, dass eigentlich er hätte bestraft werden müssen. Olise hat den Ball eigentlich gar nicht geworfen, sondern zum „Drecksack“ rübergelegt. Dass da deutsche SR (Ittrich!) anschließend sogar eine glatte Rote gesehen haben mögen, ist eigentlich unfassbar.

    Jeder Fünfjährige, der kein Bewegungslegastheniker ist, hätte den Ball wohl mühelos gefangen und nicht – wie Drecksack Tripic – ins Gesicht bekommen.

    Dass Tripic nicht der einzige Drecksack bei Viking ist, bewies nach dem Spiel sein Teamkollege Kristoffer Askildsen, der Olise für die Aktion im TV als „Idioten“ bezeichnete.

    Pfui Teufel, Viking Stavanger – Karma möge zuschlagen!

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