Der FC Bayern befindet sich bei einem Supertalent in Konkurrenz mit zahlreichen nationalen wie internationalen Konkurrenten. „Glückliche Umstände“ scheinen seine Verpflichtung zu begünstigen.
Der FC Bayern intensiviert laut Informationen der Sport Bild seine Bemühungen um Kennet Eichhorn von Hertha BSC Berlin. Das 16-jährige Toptalent bekam in der laufenden Saison mehrere Startelfeinsätze beim Zweitligisten in der deutschen Hauptstadt. Allerdings fällt er seit Ende Januar mit einer Syndesmose-Verletzung aus. Eine Rückkehr in dieser Saison ist noch offen.
Insgesamt stehen für ihn 2025/26 wettbewerbsübergreifend 14 Partien für die Berliner Profis zu Buche. Dabei gelang dem defensiven Mittelfeldspieler im Achtelfinale des DFB-Pokals beim 6:1 gegen den Ligakonkurrenten Kaiserslautern ein Tor. Der deutsche U17-Nationalspieler überzeugte zudem regelmäßig mit seiner cleveren und für sein Alter auffällig physischen Spielweise.
Zuletzt wurde immer wieder berichtet, dass der deutsche Rekordmeister an dem Youngster interessiert sei. Die Sport Bild meldet nun, dass sich dieses Interesse nun konkretisiert hätte. Die Verantwortlichen an der Säbener Straße sollen sich mittlerweile bei Eichhorns Berateragentur „11Wins“ gemeldet haben. Vorteil für den FCB: Diese betreut mit Jamal Musiala und Wisdom Mike noch zwei weitere Bayern-Spieler.
Großen nationale wie internationale Konkurrenz
Der angeblich gute Draht zu Eichhorns Beratern könnte dabei zu einem wertvollen Pluspunkt werden, sind die Münchner natürlich keineswegs alleine beim Werben um den hochtalentierten 16-Jährigen. Laut dem Bericht sind diverse nationale und internationale Top-Klubs wie Real Madrid, der FC Barcelona, Manchester United, aber auch RB Leipzig, Bayer Leverkusen und Eintracht Frankfurt an dem Juwel dran.
Der Marktwert des Supertalents wird von transfermarkt.de mit stolzen 20 Millionen Euro angegeben. Aufgrund einer Ausstiegsklausel im Vertrag des Junioren-Nationalspielers wäre eine Verpflichtung aber wohl vergleichsweise günstig. Gerüchten zufolge soll die Ausstiegsklausel bei rund zwölf Millionen Euro liegen.
