Barça-Präsident mit fieser Bemerkung Richtung FC Bayern

Der aktuelle Bayern-Wunschspieler Luis Díaz war für den FC Barcelona nicht finanzierbar. Dessen Präsident Joan Laporta bringt nun unnötige Brisanz in die Münchner Bemühungen.

Der kolumbianische Nationalspieler Luis Díaz vom FC Liverpool ist das derzeitige Transferziel des FC Bayern für die Position des linken offensiven Außenspielers. Bereits vor dem Rekordmeister bemühte sich der FC Barcelona um den 28-Jährigen, scheiterte aber wie auch bei Nico Williams dabei an seinen bekannten finanziellen Problemen.

Díaz zu teuer – Barcelona holt Rashford

So waren die Katalanen gezwungen eine andere – preiswertere – Lösung zu finden: Der bei Manchester United aufs Abstellgleis geratene englische Nationalspieler Marcus Rashford ist nun die von Hansi Flick geforderte Offensivverstärkung. Der 27-Jährige kommt auf Leihbasis, für 2026 soll eine Kaufoption in Höhe von 30 Millionen Euro ausgehandelt worden sein.

Der aus der eigenen Jugend kommende Rashford ist bei United in Ungnade gefallen, war bereits im letzten halben Jahr an den Premier League Konkurrenten Aston Villa ausgeliehen. Sein Marktwert wird dennoch – bei einer Vertragslaufzeit bis 2028 – mit 50 Millionen Euro taxiert. So ist dieser „Schnäppchen-Deal“ exakt die aktuelle Kragenweite des amtierenden spanischen Meisters.

Barça-Präsident mit Spitze gegen Bayern

Joan Laporta scheint aber insgeheim noch Luis Díaz nachzutrauern: „Es stimmt, dass ich auch Luis Díaz mag, ein sehr kompletter Spieler“, so der Barça-Boss in einem Interview mit dem Mundo Deportivo über den Bayern-Wunschspieler. „Aber seine Verpflichtung wäre aufgrund seines Vertrages in Liverpool sehr kompliziert geworden. Dennoch würde ich ihm gerne danken, dass er immer zu uns kommen wollte.“

Die abschließende Bemerkung dürfte den Verantwortlichen des FC Bayern, aber auch dem Spieler, ganz und gar nicht gefallen. Denn Laportas Worte deuten eindeutig an, dass Díaz die ganze Zeit zu Barça und nicht zum FC Bayern wechseln wollte. Tatsache ist aber, dass sich Barcelona schon lange – vergeblich – um den Kolumbianer bemüht hatte, während sich der deutsche Rekordmeister erst vor Kurzem in den Poker eingeschaltete, aber sich aufgrund der finanziellen Bedingungen sofort in der Pole Position befand.

Zur Rashford-Leihe zeigt sich Laporta außerdem „sehr glücklich, dass wir am Ende die Option bekommen haben, die mir am besten gefallen hat.“ Hätte er es doch bei diesen Worten belassen.

Laportas Worte ein „gefundenes Fressen“

Aus vielen Gründen werden der FC Barcelona und sein Präsident aktuell nicht zu den seriösesten Vereinen im europäischen Top-Fußball gezählt. Laporta lieferte mit seinen Aussagen zu Díaz ein Paradebeispiel, warum das so ist.

Der FC Bayern und Díaz stehen kurz vor einer gemeinsamen Zukunft, wenn der FC Liverpool das anstehende dritte bayerische Angebot über kolportierte 75 Millionen Euro akzeptiert. Zahlen, bei welchen die Katalanen derzeit nicht mithalten können. Deren Präsident scheint nun darauf aus zu sein, dieses Bündnis vorab schlecht zu reden. Bei aller verletzter Eitelkeit muss er sich schließlich der medialen Bedeutung seiner Worte bewusst sein. Dabei könnte Laporta doch eigentlich nur maßlos glücklich sein, mit Rashford die „beste Option“ für die Möglichkeiten seines eigenen Vereins bekommen zu haben.

Ein Kommentar zu “Barça-Präsident mit fieser Bemerkung Richtung FC Bayern”

  1. Barcelona ist einfach nur noch peinlich. In Deutschland wären sie wenn überhaupt maximal in Liga 4 oder 5 wegen ihrer tollen Wirtschaftlichkeit. Ich denke auch das dort vieles nicht korrekt abläuft aber immer wieder es geschafft wird es unter den Teppich zu kehren. Laporta und auch andere dort sollten lieber mal den Mund halten denn der Verein ist für mich schon seit 15 Jahren mindestens eine Lachnummer. Einzig und allein deren Talentschmiede ist super worauf sie mit recht stolz sein können aber das war es auch schon. Alles andere an erfolgen ist nur möglich gewesen weil man dort wohl unglaublich viele Schulden gemacht werden dürfen. Bei mir dürften die jedes Jahr nur 50% für Spieler ausgeben von dem Wert was sie für Spieler durch verkauf eingenommen haben und den Rest müssten sie für Schulden Tilgung abgeben.Und die müssen über den Verein lästern die in Europa mit Sicherheit zu den Best Wirtschaftenden Vereinen gehört und manch andere können da auch nur mithalten weil sie Scheichs oder Oligarchen im Hintergrund haben. Naja die Spanier sind immer sehr selbstverliebt und bekommen nur über die Verschuldung überhaupt was gebacken aber ja sie sind die tollsten und größten. Ich hoffe diese Überheblichkeit rächt sich eines Tages

Kommentar verfassen

Entdecke mehr von Bayern Total

Jetzt abonnieren, um weiterzulesen und auf das gesamte Archiv zuzugreifen.

Weiterlesen