Schon wieder Carro gegen FC Bayern: Wirtz-Wechsel nach München soll verhindert werden

Der 21-jährige Florian Wirtz steht schon lange auf der Wunschliste des FC Bayern, bereits vor seinem Wechsel 2020 von Köln nach Leverkusen sollte das damalige Megatalent an die Säbener Straße geholt werden. Im Sommer 2025 sollen nun endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden und der deutsche Nationalspieler verpflichtet werden. Das möchte Bayer-Boss Fernando Carro unbedingt verhindern.

Florian Wirtz gehört neben seinem kongenialen Partner im DFB-Team, Jamal Musiala, mit dem er sich auf privat bestens versteht, zu den großen Hoffnungsträgern im deutschen Fußball. Beim amtierenden Doublesieger Bayer Leverkusen gehört er zu den absoluten Leistungsträgern und auch in Nagelsmanns DFB-Auswahl spielt der Offensiv-Allrounder eine wichtige Rolle. Zuletzt deutlich zu spüren im Länderspiel gegen die Niederlande, als er in der Halbzeit angeschlagen in der Kabine blieb und es sofort zu einem Bruch im deutschen Offensivspiel kam.

Der FC Bayern soll folglich bereit sein, mehr als 100 Millionen Euro an Ablösesumme für den 27-maligen Nationalspieler zu zahlen. Allerdings buhlen neben dem deutschen Rekordmeister zahlreiche andere internationale Top-Klubs um Wirtz, darunter Real Madrid, Manchester City und der FC Arsenal.

Dass Wirtz in absehbarer Zeit den nächsten Karriereschritt mit einem Wechsel gehen wird, scheint klar, der genaue Zeitpunkt dagegen offen, auch wenn vieles auf den Sommer 2025 hindeutet. Aber schon jetzt ist offensichtlich, dass die Bayer- Verantwortlichen einen Transfer nach München verhindern wollen.

Dazu Leverkusens CEO Fernando Carro im Podcast Phrasenmäher: “Es ist ja selbstverständlich, dass wir direkte Konkurrenten in der eigenen Liga nicht durch Topspieler von uns verstärken wollen. Laut Carro eine Grundsatzentscheidung: “Das habe ich übrigens auch Jonathan Tah direkt gesagt: ‚Ich akzeptiere, wenn du gehen willst, aber mir wäre jeder andere Verein lieber als einer in Deutschland‘”.

Vertraglich ist Wirtz noch bis 2027 an den Werksverein gebunden. Er soll keine Ausstiegsklausel besitzen, das bedeutet, dass er grundsätzlich nicht ohne die Zustimmung von Bayer Leverkusen wechseln kann. Allerdings soll es auch ein Gentlemen’s Agreement geben, wonach der Kumpel von Musiala den Klub bei einem attraktiven Angebot verlassen darf.

Eines sollte nach den Worten Carros klar sein: Der FC Bayern kann sich auf extrem harte Verhandlungen mit Leverkusen einstellen.


Titelbild: In der Nationalmannschaft zaubern „Wusiala“ bereits, bald auch zusammen beim FC Bayern?

„Wusiala“ – ein interessantes Indiz, dass dies bald auch in München stattfindet – FC Bayern Total

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

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