Im ersten Bundesligaspiel der Saison kam der gesamte Defensivverbund des FC Bayern nach einer überzeugenden ersten Halbzeit nach der Pause mächtig ins Schwitzen. Vor allem das Innenverteidiger-Gespann aus Dayot Upamecano und Minjae Kim geriet nach dem 3:2-Sieg in Wolfsburg in die Kritik der Medien und Fans. An der Säbener Straße sieht man die Situation bei den Verantwortlichen dagegen wesentlich gelassener.
Speziell der südkoreanische Nationalspieler Minjae Kim stand im Zentrum der Kritiken, sorgte sein Patzer im Spielaufbau doch für den zwischenzeitlichen 2:1-Führungstreffer der Wölfe. Anschließend wirkte er ziemlich verunsichert. Vereinsintern wird die Situation weniger hektisch und negativ gesehen.
Dayot Upamecano hat dagegen, wie der kicker berichtet, die volle Rückendeckung der FCB- Führungsetage. Beim Rekordmeister ist man demnach der Meinung, dass der französische Vizeweltmeister “Zuspruch brauche”. Das Vertrauen in seine Qualitäten ist immer noch vollkommen intakt. Er wird von den Klub-Bossen als komplettester Innenverteidiger der Bayern-Profis gesehen.
Im Gegensatz zu Upamecano hat Minjae derzeit einen wesentlich schwereren Stand bei den Bayern. Auch in seiner zweiten Saison in München scheint er noch nicht vollständig angekommen zu sein. Das könnte durchaus an der deutlich abweichenden Spielweise des deutschen Rekordmeisters im Vergleich zu seinem Ex-Verein, dem SSC Neapel liegen. Während die Bayern deutlich höher verteidigen und dominanter agieren, stand er mit der Napoli-Abwehrkette deutlich tiefer.
Laut dem kicker sind die Bayern bei Minjae Kim dennoch geduldig und gehen davon aus, dass die Umgewöhnung “noch nicht vollständig” abgeschlossen ist.

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