FC Bayern und Kompany einig: Grätscht der Aufsichtsrat abermals dazwischen?

Seit Wochenbeginn mehren sich mediale Berichte, dass der FC Bayern mit Vincent Kompany einen neuen Kandidaten für den Posten des Cheftrainers an der Säbener Straße hat. Nach übereinstimmenden Medienberichten rückt die Verpflichtung des 38-jährigen Belgiers zum deutschen Rekordmeister immer näher.

Bereits gestern Vormittag kursierten Meldungen, dass die Gespräche zwischen dem FCB und der Trainerseite positiv verlaufen. Mittlerweile soll eine grundsätzliche Einigung erzielt worden sein. Dies bestätigen der belgische Transfer-Insider Sacha Tavolieri, ebenso Sky, BILD und The Telegraph.

Kompany selbst möchte den FC Burnley in diesem Sommer verlassen und die Nachfolge von Thomas Tuchel beim deutschen Rekordmeister antreten. Jedoch nicht nur die Gespräche zwischen Bayern und Kompany befinden sich im Endstadium, die Verantwortlichen des Rekordmeisters stehen bereits in Kontakt mit seinem aktuellen Verein, dem FC Burnley, bei dem er noch einen Kontrakt bis 2028 besitzt. Nach Informationen von Sky haben die Ablöseverhandlungen mit dem Premier-League-Absteiger begonnen. Beide Seiten sind zuversichtlich, dass man sehr zeitnah den Deal abschließen kann.

Es tauchen allerdings auch wieder Gerüchte auf, dass der Deal an einem abermaligen Veto des (über-)mächtigen FCB-Aufsichtsrats scheitern könnte. Das Kontrollgremium, mit Vorsitz des aktuellen Präsidenten Herbert Hainer, aber ganz offensichtlich dominiert vom Ehrenpräsidenten Uli Hoeneß und dem früheren CEO Kalle Rummenigge, hat sich bereits bei den Gesprächen mit Julian Nagelsmann und Thomas Tuchel quer gestellt.

FC Bayern Total:

Auch wenn im Jahr 2024 beim FC Bayern sehr viel möglich erscheint, ist es schwer zu glauben, dass Max Eberl, Christoph Freund & Co im Vorfeld der Kontaktaufnahme nicht bereits mit Uli & Kalle über Kompany gesprochen haben. Gerade in dieser Situation und mit dieser Vorgeschichte käme ein spätes Veto gegen Kompany einem Skandal gleich. Der stolze Rekordmeister wäre endgültig dem Gespött der Fußballwelt ausgesetzt.

Für die aktuell noch zahlreichen Skeptiker und Kritiker dieses Deals unter den FCB-Fans:

Wer diesen Beitrag aufmerksam liest, sollte wissen, dass der 38-Jährige alles andere als ein „Notnagel“ ist.

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

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