Xabi Alonso, Sebastian Hoeneß, Martin Demichelis und Ralf Rangnick werden zur neuen Saison sicherlich nicht den Posten des Cheftrainers beim FC Bayern von Thomas Tuchel übernehmen. Außerdem haben sich Max Eberl gestern beim Abflug nach London und Julian Nagelsmann nun bei ntv/RTL ausweichend zu einem FCB-Engagement des aktuellen Bundestrainers geäußert – und schon soll ein anderer in der Pole Position sein: Es wird berichtet, dass der Rekordmeister angeblich bei Roberto De Zerbi von Brighton & Hove Albion beste Karten besitzt.
Das englische Portal Football Transfers berichtet, dass sich die Verantwortlichen von Brighton bereits auf einen Abschied von Robert De Zerbi im Sommer vorbereiten. Die Seagulls sollen auch schon einen Nachfolger für den Italiener gefunden haben. Demnach soll Russell Martin vom FC Southampton als Ersatz verpflichtet werden, sollte De Zerbi tatsächlich den Verein verlassen.
Bedingt durch die festgeschriebene Ausstiegsklausel in Höhe von rund 15 Millionen Euro sind Brighton ohnehin die Hände gebunden, sollte der 44-jährige konkrete Wechselabsichten äußern.
Nach Informationen von Football Transfers hat der FC Bayern im medial ausgerufenen Wettbuhlen um De Zerbi mittlerweile eine “hervorragende Ausgangslage”. Der FC Liverpool, der ebenfalls lange Zeit mit De Zerbi in Verbindung gebracht wurde, scheint mit Ruben Amorim einen anderen Klopp-Nachfolger gefunden zu haben. Und der FC Barcelona ist aus bekannten Gründen faktisch aus dem Rennen: Man kann sich den Italiener schlichtweg nicht leisten. Die Katalanen sollen nicht in der Lage sein, die Ausstiegsklausel zu ziehen.
Mit Manchester United gibt es wohl nur noch einen echten Konkurrenten für den Rekordmeister, weil der frühere Coach der Bayern Amateure, Erik ten Hag, als schwer angezählt gilt.
Laut Medienberichten steht der FC Bayern schon seit einiger Zeit im Austausch mit De Zerbi bzw. dessen Management. Der Italiener soll sich einen Wechsel nach München grundsätzlich vorstellen können, aber bislang noch keine finale Entscheidung über seine sportliche Zukunft getroffen.
Es bleibt spannend …
