Könnte ER der Hoffnungsträger für ein doch noch erfolgreiches Saisonfinale des FC Bayern sein?

Beitrag von Petersgradmesser

Der FC Bayern befindet sich aktuell in einem beträchtlichen Krisenmodus. Die Gründe hierfür sind zahlreich: medial ausgeschlachtete populistische, mentale, aber es gibt auch zahlreiche Verletzungsausfälle. Was aber könnte dem derzeit leidenden FCB-Fan Mut machen, dass diese aktuell so verkorkste Lage doch noch in einen Erfolgsweg für den Rekordmeister mündet? Für den Autor dieser Zeilen gibt es ihn, diesen (großen) Hoffnungsträger.

Am 26. Februar findet turnusmäßig die Sitzung des durchaus mächtigen FCB-Aufsichtsrats statt. Bei dieser Zusammenkunft von Hoeneß, Hainer, Stoiber & Co. soll auch endgültig und offiziell das Engagement des neuen FCB-Sportvorstands Max Eberl bestätigt werden. Laut übereinstimmenden Medienberichten ist diese Zustimmung bereits klar und der ehemalige FCB-Spieler soll bereits am 1. März seine anspruchsvolle Aufgabe an der Säbener Straße aufnehmen.

Sicherlich beobachtet er aber die aktuelle Situation in München schon länger mit Argusaugen und wird seine Ideen haben, an welchen Stellenschrauben ganz schnell gedreht werden muss. So gibt es derzeit viele durchaus ernstzunehmende Meinungen, dass einige aktuelle Spieler auch durch den Umstand, dass sie nicht wissen, wo sie in der nächsten Saison kicken, abgelenkt sind, in ihrer Leistung gehemmt sind. Als erstes ist da sofort Alphonso Davies zu nennen. Die spanischen Medien haben ihn längst zu Real Madrid geschrieben. Aber jetzt kommt der Max…

Denn es ist alles andere als klar, dass der sympathische Kanadier wirklich den FCB verlassen will. Ein gut argumentierender „Menschenfänger„, wie Eberl von vielen seiner ehemaligen Spieler im positiven Sinne genannt wird, könnte da kleine Wunder bewirken. Nicht nur beim Phonzie …

Viele Bayernfans kritisieren, dass man durch die Verpflichtung von Eberl die Autorität des Sportdirektors Christoph Freund (seit 1. September 2023) untergraben würde. Der Österreicher kommt sehr sympathisch rüber, wird klubintern auch in höchsten Tönen gelobt. Aber diese speziellen oben angesprochenen Fähigkeiten vom Max Eberl hat er wohl nicht.

Übrigens: Als (allerdings) nach der Saison 2011/12 der etwas glück- und farblose Sportdirektor Christian Nerlinger gehen musste und der Sportvorstand Matthias Sammer kam, war dies ein ganz wichtiger Baustein zum Triplegewinn 2013.

Die Hoffnung stirbt zuletzt – hau rein, Maxi!


Titelbild: So würden wir unser Team gerne auch am Saisonende jubeln sehen!

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

2 Kommentare zu „Könnte ER der Hoffnungsträger für ein doch noch erfolgreiches Saisonfinale des FC Bayern sein?“

  1. Zum Thema Hoffnung durch Max Eberl:
    „Wer auf diese Personalentscheidung hofft, wird selig!
    Es tut mir leid, ich glaube nicht an den „Wunderheiler“ Max Eberl!

    1. Das hast du jetzt schon so inflationär oft geschrieben.

      Darf man fragen, was du außer Emotionalität bzw. persönlicher Antipathie gegen den absoluten Fußballfachmann Eberl hast? Das ist noch nie klar rausgekommen.

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