Es ist längst ein offenes Geheimnis, dass Max Eberl als Sportvorstand zu seinem früheren Verein als Spieler, dem FC Bayern, zurückkehrt. Die BILD berichtet nun, wie hoch die Ablösesumme sein wird, welche die Bayern für ihn an seinen Noch-Arbeitgeber RB Leipzig zahlen müssen.
Bei der Aufsichtsratssitzung des FC Bayern am 26. Februar soll offiziell die Bestätigung der Verpflichtung von Eberl als FCB-Sportvorstand erfolgen. Hinter den Kulissen ist aber offensichtlich bereits klar, dass Eberl der neue starke Mann im sportlichen Bereich des deutschen Rekordmeisters wird.
Nach seiner Freistellung als Geschäftsführer Sport bei RB Leipzig im September 2023 steht Eberl derzeit noch beim Red-Bull-Klub unter Vertrag. Deshalb mussten sich die Bayern mit den RB-Verantwortlichen noch über eine Ablösesumme einigen. Dies ist laut BILD nun geschehen: Beide Verein sind demnach über die Freigabe übereingekommen und die Ablösesumme soll bei rund 3,5 Millionen Euro liegen.
In diesem Kontext wurde offenbar auch ein vereinbartes Ablösespiel für die Freigabe des heutigen Bundestrainers Julian Nagelsmann aus dem Jahr 2021 gestrichen. Hier hätte Leipzig ursprünglich alle Einnahmen aus dem Freundschaftskick kassiert, stattdessen bekommt der Klub nun eine sechsstellige Überweisung aus München.
Außerdem soll auch Eberl auf ihm noch zustehende Gehalts- beziehungsweise Bonuszahlungen der Leipziger verzichten.

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