Aufgrund der schweren Knieverletzung von Kingsley Coman versucht der FC Bayern seit Sonntag fieberhaft, den bereits für die kommende Saison verpflichteten Offensivspieler Bryan Zaragoza sofort an die Säbener Straße zu holen. Doch sein aktueller Verein FC Granada will sich diesen Blitz-Transfer wohl teuer bezahlen lassen.
Nach Informationen von IDEAL Granada verlangt der andalusische Klub vom deutschen Rekordmeister eine Extra-Ablösesumme von sechs Millionen Euro, um Zaragoza früher nach München zu lassen. Für den Sommertransfer werden die Bayern kolportierte 13 Millionen Euro zahlen. Sechs Millionen stellen einen gehörigen Aufschlag für zusätzliche vier Monate Spielzeit dar.
Die Bayern-Bosse sind bislang offenbar bereit, rund drei Millionen extra zu bezahlen, um Zaragoza schon früher zu bekommen. Nach Informationen von Sky dauern die Verhandlungen zwischen beiden Vereinen noch an, es gibt demnach noch keine Lösung.
Die Verantwortlichen in Granada kennen natürlich die personelle Notlage des deutschen Rekordmeisters und versuchen daraus einen finanziellen Vorteil zu schlagen. Selbst steckt man in LaLiga im Abstiegskampf und würde nun sehr kurzfristig einen absoluten Leistungsträger abgeben. Allerdings hat der FC Granada schon für einen Ersatz gesorgt: Manchester United hat aktuellen Medienmeldungen nach einer Leihe von Facundo Pellistri zugestimmt. Der Uruguayer wird am heutigen Mittwoch nach Granada reisen und dort den Medizincheck absolvieren.

Ein Kommentar zu “Was ist der FC Bayern bereit, für einen Wintertransfer von Zaragoza zahlen?”