Oliver Kahn, der Ende Mai vor dem letzten Bundesligaspiel in Köln als FCB-CEO freigestellt worden war, soll nach Informationen der SportBILD dem FC Bayern mit juristischen Schritten gedroht haben. Laut dem Boulevardblatt bekam die Bayern-Führung Post von Kahns Anwalt.
Auslöser für Kahns scharfes Vorgehen war ein Auftritt von Ehrenpräsident Uli Hoeneß im Bayerischen Rundfunk im Oktober gewesen. Der 71-Jährige hatte dort behauptet: “Die Berufung von Kahn war ein großer Fehler. Oliver Kahn hat kürzlich in einem Interview gesagt: ‘Ein CEO muss nicht 24 Stunden am Tag arbeiten.’ Darauf habe ich geantwortet: ‘Aber zwölf sollten es schon sein!’”
Nach dem TV-Auftritt soll die Bayern-Führung eine Abmahnung von Kahns Anwalt bekommen haben, die den Verein an die Einigung auf ein Stillschweigen erinnerte, gegen welches Hoeneß klar verstoßen hätte.
Für den Fall eines weiteren Verstoßes soll Kahn laut SportBILD juristische Schritte angekündigt haben. Die Bayern-Führung soll daraufhin ihren Aufsichtsrat beschworen haben, sich in Zukunft zu mäßigen. Hat bisher funktioniert – aber ist dies dauerhaft bei Uli möglich? 😉

Die Entlassung von JN war schon skurril.
Die Entlassung von Brazzo war war
nachvollziehbar.
Über die Demission von Oli Kahn kann man ebenso diskutieren.
Aber die Art und Weise und der Zeitpunkt der beide Absetzungen waren zum Ko……zum Erbrechen!
So geht man nicht mit verdienten Spielern um.
Uli war der Drahtzieher bei den Postenbesetzungen und bei den Absetzungen. So ganz nach dem Motto:
„Ich habe Euch auf die „Sessel“ gesetzt, ich hole Euch da auch wieder runter!“
„LINKE TOUR!“….. Uli bleibe endlich am Tegernsee und ziehe Dich vom FCB zurück!