Mit seinen überragenden Leistungen in der laufenden Saison begeistert Leroy Sané nicht nur die Verantwortlichen und Fans beim FC Bayern, sondern weckt natürlich auch das Interesse zahlreicherer internationaler Top-Klubs. Speziell der FC Liverpool soll sich mit dem deutschen Nationalspieler beschäftigen.
The Mirror berichtet, dass der FC Liverpool den 27-Jährigen ins Visier genommen hat. Dies hat einen ganz speziellen Hintergrund: Die Reds könnten mit dem DFB-Nationalspieler einen möglichen Abgang von Mo Salah kompensieren. Vor allem LFC-Coach Jürgen Klopp soll eine sehr hohe Meinung von Sané haben und diesen zum Transfer-Ziel-Nummer 1 auserkoren haben, sollte Salah den Verein am Ende der Saison tatsächlich verlassen.
Laut The Mirror ist der sechsfache CL-Sieger sogar bereit, für Sané einen neuen Vereins-Transferrekord zu tätigen. Dieser liegt bislang bei 80 Millionen Pfund (ca. 92 Millionen Euro) für den uruguayischen Angreifer Darwin Núñez, der im Sommer 2022 den Abgang von Sadio Mané kompensieren sollte.
Angeblich winken Liverpool durch den Verkauf von Salah mehr als 170 Millionen Euro. Der saudische Klub Al Ittihad soll großes Interesse an dem Ägypter haben und möchte nach dem geplatzten Transfer in der abgelaufenen Wechselperiode 2024 einen neuen Anlauf wagen.
Die FCB-Verantwortlichen wollen dagegen den Vertrag mit dem sich in Weltklasseform befindlichen Offensiv-Allrounder vorzeitig verlängern. Demnach steht die Vertragsverlängerung von Sané ganz weit oben auf der To-do-Liste des neuen Sportdirektors Christoph Freund. Der bestehende Kontrakt bis 2025 soll bis 2028 verlängert werden.
Was der FC Liverpool angeblich nicht alles so will … 😉

Dieser „saudische Wahnsinn“ wird wohl tatsächlich irgendwann extreme / extrem negative Auswirkungen für den europäischen Topfußball haben.
Gehen Topspieler schon mit 28 oder noch früher in die Öl-Liga (mit Regionalligakulisse), werden die Saudis wahrscheinlich unfassbare Ablösesummen zahlen. Die abgebenden Vereine können sich dann in Europa gleich mit mehreren Spielern eindecken. Gruselig.
Ist die Premier League schon eine große Sch**** für das Gefüge, werden die Auswirkungen durch die Saudi-Liga noch bitterer sein.
Hoffentlich bleiben möglichst viele Kicker standhaft .. und wurden nicht – wie Mané – nach Arabien verhökert. Das war nicht gut, FCB!!!