FCB-Torwart-„Drama“: Sommer muss bleiben

Das FCB-Torwart-Karussell, -Rätsel, -Drama oder wie auch immer: Noch schneller als in der Winter-Transferphase gibt es neue Wasserstandsmeldungen, Überraschungen. Längst hat dieses Thema beim FC Bayern die Transfer-Saga um Harry Kane abgelöst.

Bereits heute Nachmittag hat der Sky-Reporter Florian Plettenberg berichtet, dass der georgische Nationalkeeper Giorgi Mamardashvili “definitiv nicht zum FC Bayern wechseln” wird. Laut dem Transfer-Insider gab es in der Vergangenheit zwar Gespräche zwischen den Bayern und dem 22-Jährigen, diese waren aber nie wirklich fortgeschritten.

Mamardashvili steht aktuell beim FC Valencia unter Vertrag. Gerüchten zufolge wären die Spanier bereit ihre Nummer 1 diesen Sommer für 30 Millionen Euro ziehen zu lassen. Es scheint so, als wäre der FCB allerdings nicht gewillt, so viel Geld für einen neuen Torhüter auszugeben.

Neu ist nun (wenn es stimmt), was Plettenberg zusätzlich vermeldet, nämlich dass die Bayern Yann Sommer nach wie vor keine Wechselfreigabe für Inter Mailand erteilt haben. Dies macht in der Angelegenheit mehr Sinn als die Meldungen vom Nachmittag. Laut Plettenberg besitzt Sommer auch keine Ausstiegsklausel, wie zuletzt immer wieder berichtet und eigentlich auch von Uli Hoeneß bestätigt wurde. Die Bayern hätten so die Kontrolle und können entscheiden, ob und wann es zu einem Transfer kommt. Nach BILD-Informationen muss der 34-jährige Schweizer Nationaltorhüter zumindest so lange beim FC Bayern bleiben, bis endgültige Klarheit bei Manuel Neuer herrscht. Somit erscheint ein Wechsel vor Ende August eher unwahrscheinlich.

Die ganze Causa wird mehr und mehr undurchsichtig. Vielleicht ist ja auch Manuel Neuer wesentlich früher zu 100% fit als nach den letzten schlechten Nachrichten zu erwarten wäre – man darf doch zumindest noch hoffen!

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

Ein Kommentar zu “FCB-Torwart-„Drama“: Sommer muss bleiben

  1. Unfassbar, dass der FCB mit all seiner Erfahrung zu 100% auf einen seit langem verletzten 37-Jährigen setzt.

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