Hernández bei PSG-Ultras nicht willkommen

Lucas Hernández wird in diesem Sommer vom FC Bayern zu PSG in die französische Hauptstadt wechseln. Der einzige Streitpunkt ist noch die Ablösesumme. Laut Medien hat Paris bislang lediglich 35-40 Millionen Euro geboten, das dürfte dem FCB definitiv zu wenig sein, hatte man 2019 doch selbst satte 80 Millionen Euro nach Madrid an Atlético überwiesen.

Dem 27-jährigen französischen Nationalspieler könnte aber in Paris ein deutlich weniger freundlicher Empfang drohen als er gedacht hätte. Grund ist seine Herkunft, er wurde in Marseille geboren, der Heimat von PSG-Erzrivale Olympique.

So schrieb Romain Mabille, Präsident des Collectif Ultras Paris auf Instagram zu einem Bild des Noch-Bayern: „Du bist nicht willkommen, der Marseillais … und wir werden es dich wissen lassen.

Die PSG-Ultras gelten als sehr gewaltbereit und schrecken auch nicht davor zurück eigene Spieler zu attackieren. In der abgelaufenen Saison pfiffen sie u.a. Messi gnadenlos aus, boykottierten Spiele und protestierten vor Neymars Haus.

Mabille hat seine Instagram-Botschaft zwar mit einem Lach-Smiley versehen, aber „… wir werden es dich wissen lassen.“ Ein gelungener Willkommensgruß sieht ganz anders aus.

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

Ein Kommentar zu “Hernández bei PSG-Ultras nicht willkommen

  1. Er hat sich das ausgesucht, kein bedauern meinerseits. Als Profi wird er es schon verkraften, die Petrol- Dollars werden dabei helfen

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