Der FCB-Aufsichtsrat hat eine Rekordsumme zur Kaderverbesserung freigegeben

Nachdem die Saison 2022/23 für den FC Bayern trotz des von vielen – nicht einmal völlig zu Unrecht – als besten aller Zeiten bezeichneten Kaders insgesamt unbefriedigend zu Ende gegangen ist, gibt der u.a. mit Uli Hoeneß, Kalle Rummenigge und Präsident Herbert Hainer besetzte Aufsichtsrat ein neues Rekordbudget für die kommende Transferperiode frei: Laut SportBild, die dafür auch den FCB-Präsidenten interviewte, kann sich FCB-Trainer Thomas Tuchel über 150 Millionen EURO freuen.

Tuchel wünscht sich nicht nur einen echten Neuner, sondern auch einen Sechser, einen defensiv ausgerichteten Mittelfeldspieler, einen Javi Martinez in Speedversion.

Als Wunschkandidaten gelten dabei Declan Rice und Randal Kolo Muani, für welche jeweils eine kolportierte Ablösesumme von 100 Millionen und mehr EURO abgerufen werden soll. Durch eigene Spielerverkäufe könnten die Bayern ihr Budget natürlich erweitern. Für die möglichen Abgange der beiden Franzosen Benjamin Pavard und Lucas Hernández wollen die Bayern wiederum selbst ca. 90 Millionen einnehmen.

Laut Präsident Herbert Hainer ist ein 100 Millionen-Transfer kein Problem für die Bayern: “Wir sind wirtschaftlich sehr gut aufgestellt und haben große Ziele. Daher lautet die Antwort: Ja, wir könnten – aber wir würden das in unserer Runde intensiv diskutieren”.

Dennoch herrscht laut Hainer beim Rekordmeister nach wie vor die finanzielle Vernunft: “Wir sind sportlich ehrgeizig, werden aber nicht die wirtschaftliche Stabilität des FC Bayern in Gefahr bringen”.

Es wird ein sicherlich spannender Transfersommer beim FC Bayern!

Veröffentlicht von fcbayerntotal

Admin und Autor von FC Bayern Total

4 Kommentare zu „Der FCB-Aufsichtsrat hat eine Rekordsumme zur Kaderverbesserung freigegeben

  1. So, jetzt heißt es also: zunächst eine Palette Popcorn kaufen!
    Damit kann man/frau dann sich schön zurücklehnen und all die Spekulationen „genießen“, die jetzt in den nächsten zweienhalb Monaten losgelassen werden, von den Besitzern der Kristallkugeln.

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